Probeschreiben auf der Hauptallee

Dr. Béla Rásky, René Bienert und Margarete Rabow testen Zeit- und Kreideverbrauch pro Namenliste/Seite, Knieschoner und Schreibschablonen beim Probeschreiben auf der Hauptallee.
Während der einen Stunde blieben viele Menschen stehen, stiegen vom Rad und wir kamen mit vielen Interessierten ins Gespräch.

Pressekonferenz im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien

Am 24. Mai 2018 war der große Medientag für das Projekt.

Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und Margarete Rabow luden anlässlich der Projektvorstellung zu einer Pressekonferenz ein.

An der Pressekonferenz nahmen teil:

Dr. Béla RÁSKY, Geschäftsführer des VWI;
Margarete RABOW, Künstlerin;
Uschi LICHTENEGGER, Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt;
Felix STENT, Produktionsleitung.

www.vwi.ac.at/

Wir bedanken uns bei allen Medienvertreterinnen, Besucherinnen und Besuchern der Pressekonferenz.
Ein ganz besonderer Dank geht an das Team des VWI, das keine Mühen gescheut hat!

 

Anmeldestopp für Schulklassen

Anmeldestopp für Schulklassen
Leider können wir keine Anmeldungen für Schulklassen mehr entgegennehmen. Es haben sich über 300 Schülerinnen und Schüler für vier Vormittage eingetragen und wir freuen uns über das große Interesse.

Büroräume bezogen

Margarete Rabow und Felix Stent haben ihre Büroräume im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien in Wien, Rabensteig 3, bezogen.

„Szenisches Erinnern der Shoah“

Am Sonntag, den 18. März besuchten etwa 40 Interessierte den Vortrag „Szenisches Erinnern der Shoah“ in der Roten Bar des Volkstheaters. Im Anschluss fand ein Austausch mit den Zuhörerinnen und Zuhörern statt.

Fotos: VWI

Szenisches Erinnern der Shoah

Sonntag 18. März 2018 um 11.00 Uhr

Rote Bar im Volkstheater, PODIUM

Szenisches Erinnern der Shoah

Eine Veranstaltung des Wiener Wiesenthal Instituts

Anlässlich des Gastspiels „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“ 

Die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow, die in Wien bei Friedl Kubelka studierte, hat mehrfach unorthodoxe „Kunstaktionen gegen das Vergessen“ realisiert – im Bemühen um „offensive Trauerarbeit und Konfrontation mit gesellschaftlichen Automatismen von Anpassung und Verdrängung“. Sie diskutiert mit Kurt Grünberg, der am Frankfurter Sigmund-Freud-Institut die wortlose Weitergabe der Traumata über Generationen erforscht.

mit Margarete Rabow und Dr. Kurt Grünberg, Moderation Doron Rabinovici

Volkstheater,

Arthur-Schnitzler-Platz 1
1070 Wien