Danke

An acht Projekttagen schrieben weit über 600 Menschen die Namen der ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden auf die Prater Hauptallee Davon waren über die Hälfte Schülerinnen und Schüler, aber auch viele, die sich spontan entschlossen haben mit zu schreiben.
Hunderte blieben stehen und reagierten mit großer Empathie.
Besonders berührend und ergreifend waren die Begegnungen mit Angehörigen, die gekommen waren um die Namen ihrer Toten zu schreiben.
Ich möchte mich hiermit bei all den Menschen bedanken, die das „Schreiben gegen das Vergessen“ unterstützt haben.

Danke an die Schreibenden!

Ich danke für das tausendfache Schreiben von Namen. Die Schreibenden kniend auf der Hauptallee war gleichsam ein kurzes Anhalten der Zeit. Durch Ihr großartiges Engagement ist es uns gelungen, nachdrücklich an die Ermordeten zu erinnern.

Danke an das Team!

Ich danke allen voran Felix Stent für die Produktionsleitung. Er hat unermüdlich, schon weit vor Projektbeginn großartiges geleistet. Seiner hervorragenden Vorbereitung ist der reibungslose Ablauf zu verdanken.
Ich danke ganz besonders dem Kamerateam Gunter Deller und Florian Menath, die über die Belastungsgrenze hinaus die Namen einzeln abfilmten, vor allem aber auch der Kamerafrau Eva Kneer, die neben der Filmdokumentation die beiden obengenannten an der analogen Kamera unterstützte und außerdem noch den täglichen Livestream betreute.
Ich danke der Fotografin Claudia Rohrauer für ihre eindrücklichen Fotos.
Ich danke Victor Cranz, der aus Deutschland die Website und den Livestream am Laufen hielt.
Ich danke David Wöhrer für die Mitorganisation und Vorbereitung der Straße zum Schreiben und Denise Polley für die Betreuung der Facebook-Seite und ihren Einsatz am Anmeldetisch.
Ich danke Hayri Can für die Betreuung der Doodle-Anmeldelisten und seinen Einsatz an der Hauptallee.
Ich danke Lale Speis für die Betreuung des Livestream am Wochenende.
Ich danke Anne Schwarz für die Beratung und das Redigieren der Texte.
Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VWI, Dr. Béla Rásky für die Bereitstellung der Büroräume und seine Unterstützung in jeder Hinsicht,
Dr. Jana Starek für ihre tolle Pressearbeit, allen denen, die das Projekt und seine Vorbereitung unterstützt haben und jenen, die morgens aufbauten und in Hochzeiten die Schreibenden einführten und betreuten.

Ich danke allen Freundinnen und Freunden, für ihre Mithilfe auf der Hauptallee.

Ich danke der Bezirksvorsteherin des 2. Bezirks, Frau Lichtenegger und ihrem Team für ihre Unterstützung.

Ich danke dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes für die Bereitstellung der Namenslisten.

Ich danke Herrn Voss und Herrn Nehren von der Gutenbergschule Frankfurt für den Druck der Flyer im Rahmen eines Schulprojektes.

Ich danke allen Förderern für die finanzielle Unterstützung und den Firmen, die das Projekt durch Sachspenden unterstützt haben.

Wir schreiben weiter!

Etliche Namen fehlen! Leider hat der häufige und teils starke Regen viele Namen verschwinden lassen bevor sie abgefilmt wurden. Und Angemeldete, die nicht zum Schreiben kamen, hinterließen große Lücken.
Aber wir schreiben weiter! Wann, wo und wie wird auf der Website und Facebook bekannt gegeben.

Impressionen von den Projekttagen

Fotos: Claudia Rohrauer

Medienecho

Berichte im Fernsehen:

http://wien.orf.at/news/stories/2919754/
https://tvthek.orf.at/profile/Kultur-heute/3078759/Kultur-Heute/13981112
www.schautv.at/kurier-news

Artikel auf Ö1 Radio: www.science.orf.at/
Interview von Margarete Rabow & Dr. Béla Rásky im Mittagsjournal am 24.5.2018 von Ö1 Radio: www.oe1.orf.at/
Artikel auf Meinbezirk.at www.meinbezirk.at/
Bericht in „Wien Heute“ auf ORF 2 am 22.06.2018 https://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018
Falter.Stadtzeitung: https://www.falter.at/archiv/FALTER_20180620F154ACC741/24-namen-pro-sekunde

Mer Schaffe Des

Morgen startet das Projekt..
Wir wünschen uns gutes Gelingen und vor allem trockenes Wetter. Mehr als 500 Menschen haben sich zum Schreiben angemeldet, hierfür vielen Dank. Für alle, die nicht in Wien dabei sein können haben wir ab morgen 10 Uhr einen Live Stream eingerichtet, der täglich über den Link abrufbar ist. Wir freuen uns, wenn Sie uns zuschauen.

Probeschreiben auf der Hauptallee

Dr. Béla Rásky, René Bienert und Margarete Rabow testen Zeit- und Kreideverbrauch pro Namenliste/Seite, Knieschoner und Schreibschablonen beim Probeschreiben auf der Hauptallee.
Während der einen Stunde blieben viele Menschen stehen, stiegen vom Rad und wir kamen mit vielen Interessierten ins Gespräch.

Pressekonferenz im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien

Am 24. Mai 2018 war der große Medientag für das Projekt.

Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und Margarete Rabow luden anlässlich der Projektvorstellung zu einer Pressekonferenz ein.

An der Pressekonferenz nahmen teil:

Dr. Béla RÁSKY, Geschäftsführer des VWI;
Margarete RABOW, Künstlerin;
Uschi LICHTENEGGER, Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt;
Felix STENT, Produktionsleitung.

www.vwi.ac.at/

Wir bedanken uns bei allen Medienvertreterinnen, Besucherinnen und Besuchern der Pressekonferenz.
Ein ganz besonderer Dank geht an das Team des VWI, das keine Mühen gescheut hat!